Bismarkdenkmal-Feldberg
Bismarkdenkmal-Feldberg

Die 10 schönsten Schwarzwald-Motive für Ihre persönlichen Einladungskarten

Inhalt:

Der Schwarzwald ist ein Anziehungspunkt für Events und Feiern aller Art. Wer in der malerischen Region im Südwesten Deutschlands Firmenevents, Hochzeiten, Taufen oder Jubiläen veranstaltet, der darf sich auch der örtlichen Attraktionen bedienen. Bereits auf den Einladungskarten sorgen die 10 schönsten Schwarzwald-Motive für Begeisterung.

Feldberg

Mit seinen 1.493 Metern zählt der Feldberg zu den höchsten Erhebungen des Schwarzwalds. Ein besonders schöner Foto-Spot liegt am Bismarck Denkmal. Leider ist das Denkmal aus dem Jahr 1896 selbst kein Postkartenmotiv mehr, aber von dem höchsten Punkt des Seebucks lässt sich die Umgebung perfekt ablichten.

Der Feldbergturm ist genauso in Sichtweite wie der Feldsee. Am besten gelingen die Aufnahmen in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden. Dann ist das Licht sanft. Mit einem dramatischen Abendrot im Hintergrund wirkt der Feldbergturm besonders imposant.

Sportliche Fotografen nutzen die Gelegenheit und wandern nach Seebuck. Es existiert ein malerischer, rund 12 km langer Rundweg von mittlerem Schwierigkeitsgrad. Auf der Strecke entdecken die Besucher auch allerlei Vogelarten, die selbstverständlich ebenfalls abgelichtet werden können. Die Tour ist das ganze Jahr über durchführbar.

Krai Woog Gumpen

Die Krai Woog Gumpen im Südschwarzwald sind ein Naturschauspiel, das von eiszeitlichen Gletschern geschaffen wurden. Sie werden auch als Gletschermühlen bezeichnet und liegen im Hotzenwald in Görwihl. Dort fließt das Schwarzenbächle durch den Wald und bildet einen zauberhaften Wasserfall. Zusammen mit dem natürlichen Becken ist dieser ein wunderbares Fotomotiv zu jeder Jahreszeit. Glücklicherweise ist der Zugang auch ganzjährig möglich. In den Sommermonaten kann sogar gebadet werden.

Eine schöne Wanderung zum Foto-Spot ist der Hotzenwälder 7-Moore-Weg, bei dem ein Abstecher von rund 1 km zu den Krai Woog Gumpen eingelegt werden kann.

Mummelsee

Der Mummelsee mit dem gleichnamigen Hotel direkt an seinem Ufer gilt als der größte Karsee des Schwarzwaldes. Sein Umfang beträgt rund 800 m. Er liegt idyllisch eingebettet in dicht bewachsene Berghänge. Der Name des Gewässers bedeutet weiße Seerosen, denn diese werden im Volksmund Mummeln bezeichnet. Leider führt dieser Ausdruck in die Irre. Denn der See ist zwar traumhaft schön gelegen, aber von Seerosen fehlt dort jede Spur. Dafür ist das Wasser viel zu nährstoffarm und sauer, deshalb sucht man auch nach Fischen vergeblich.  

Nichtsdestotrotz beweist sich der Mummelsee als eines der schönsten Schwarzwaldmotive für Fotografen. Von dem Parkplatz an der Schwarzwaldhochstraße aus, lässt er sich hervorragend abbilden.

Kuckucksuhren

Wer kennt sie nicht, die typischen Kuckucksuhren aus dem Schwarzwald. Einer der ersten Uhrmacher dieser mechanischen Zeitmesser mit dem kleinen Vögelchen war Franz Ketterer aus Schönwald. Er baute im Jahr 1737 angeblich die erste Kuckucksuhr. Mittlerweile ist der Verkaufsschlager mit Tradition auf der ganzen Welt bekannt.

Die typischen Zeitmesser aus dem Schwarzwald sind ein ideales Fotomotiv für Einladungskarten zum Geburtstag. Bei der Kartendruckerei Meine-Kartenmanufaktur lassen sich auf das Foto auch noch Sticker, Motive und zusätzlicher Text einfügen, sodass lustige oder rührende Drucksachen entstehen. Ein guter Ort, um die Kuckucksuhren abzulichten, ist das beispielsweise das Traditionsunternehmen August Schwer in Schönwald.

Gertelbach

Der Gertelbach im Bühlertal bietet unzählige schöne Fotomotive. Auf dem circa 2 km langen Wanderweg folgen die Besucher dem Wasser durch die romantische Schlucht. Das kühle Nass fließt über viele Kaskaden und stürzt am Wasserfall rund 70 Meter in die Tiefe. Nicht nur der Bach und sein Verlauf lassen sich exzellent ablichten, auch für das Panorama vom Wiedenfelsen über das Bühlertal sollte noch etwas Platz auf der Speicherkarte übrig sein.

Zum Gertelbach gelangen Besucher, wenn sie vom Ortsausgang Bühlertal in Richtung Schwarzwald-Hochstraße fahren. Das Auto kann gratis am Wanderparkplatz abgestellt werden. Für diejenigen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, ist der Bus Linie 263 das Zwischenziel. Ausstieg ist an der der Gertelbachstraße. Die Rückfahrt erfolgt mit der gleichen Buslinie ab Wiedenfelsen.

Retro Avia Tankstelle

Wer seine Einladungskarten im Stil der 60er-Jahre gestalten möchte, der ist in der Retro Avia Tankstelle am Kniebis genau an der richtigen Anlaufstelle. An den knallroten Zapfsäulen kann nicht nur Benzin getankt werden, sie dürfen auch auf den Fotos nicht fehlen. Neben dem Außenbereich versetzen der Shop und das Restaurant im Retro-Stil die Besucher ebenso in die Zeit von Rock ‘n’ Roll und fliegenden Petticoats zurück.

Dazu passt der schwarz-weiß karierte Fußboden genauso perfekt wie die nostalgische Jukebox. Sogar ein Motorrad-Oldtimer im Gastrobereich bietet sich als Fotomodell an. Und wer schon einmal da ist, der kann sich direkt kulinarisch mit einem leckeren regionalen Gericht stärken.

Die genaue Adresse der Tankstelle lautet: Straßburger Str. 304 in 72250 Freudenstadt-Kniebis.

Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Auch in dem Freilichtmuseum in Gutach fühlen sich die Besucher sofort in die Vergangenheit zurückversetzt. Die geschichtsträchtigen Bauernhöfe sind bis zu 600 Jahre alt. Neben den beeindruckenden Bauwerken eigenen auch viele weitere Attraktionen perfekt für einen Schnappschuss. So beherbergt das Areal jede Menge alter Tierrassen und Pflanzen.

Die Kräutergärten und Blumenkästen sind besonders zwischen Frühling und Herbst ein Blickfang. Auch bei den Handwerks- und Kochvorführungen in der Rauchküche darf geknipst werden. Einen bleibenden Eindruck hinterlassen zudem die Frauen in ihren traditionellen Trachten. Der klassische Strohhut mit den roten Bollern ist nicht umsonst weltberühmt.

Lichtentaler Allee

In Baden-Baden gilt die rund 3,5 km lange Prachtstraße Lichtentaler Allee als eines der schönsten Fotomotive. Sie entstand bereits im Jahr 1655 und begeistert die Besucher bis heute. Das liegt unter anderem an der Pflanzenpracht. Die Lindenbäume säumen den Weg, während unzählige Azaleen, Rhododendren, Kastanien und Eichen in der Parkanlage stehen.

Je nach Jahreszeit verändert sich das Gesicht der Allee, denn es blühen unterschiedliche Blumen. Nicht nur für Pflanzenfreunde stellt der Weg zwischen Hotel Badischer Hof und dem Zisterzienserinnenkloster eine Augenweide dar. Denn die Allee ist umgeben von verschiedensten historischen Baudenkmälern, die genauso vor die Linse wollen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt liegt ebenfalls hier: das neobarocke Casino. Es ist das zweitgrößte Konzerthaus Europas und zieht alle Blicke auf sich.

Fürstlich Fürstenbergisches Schloss in Donaueschingen

Das Fürstlich Fürstenbergische Schloss von Donaueschingen hat es auch unter die TOP 10 der schönsten Schwarzwaldmotive geschafft. Es thront inmitten einer weitläufigen Parkanlage an der Quelle der Donau. Bereits der Außenbereich mit den romantischen Teichen und dem alten Baumbestand ist ein Traum für Lichtbildner.

Die Fassade und auch die Innenräume des Schlosses erhielten in den Jahren 1893 bis 1896 ein komplettes Make-over. Seither glänzen sie im französischen Stil. Dafür war damals die Frau des Schlossherren verantwortlich, die aus Frankreich stammte. Einzigartig ist, dass dieses Schloss sowohl Räumlichkeiten für repräsentative Zwecke beherbergt als auch komfortable und gleichzeitig gemütliche Wohnräume.

Teure Gemälde, Möbel und hochwertiges Porzellan sind nur einige Elemente, die während der Schlossführung zu sehen sind. Das Schloss eignet sich vor allem für romantische und historische Bilder.

Dreiländerbrücke

Moderne Architektur hat es ebenfalls unter die 10 schönsten Schwarzwaldmotive geschafft. Die Dreiländerbrücke zwischen Weil am Rhein und Huningue in Frankreich ist seit März 2007 für den Verkehr freigegeben.

Es handelt sich um eine auffällige asymmetrische Stahlträgerkonstruktion, die als weltweit längste freitragende Bogenbrücke für Fußgänger- bzw. Radfahrer gilt. Insgesamt erstreckt sie sich über eine Distanz von 248 Metern. Von hier aus sind es nur 200 Meter bis zum Dreiländereck, daher hat die Brücke auch ihren Namen.

Aufgrund der beeindruckenden Bauweise erhielt die Konstruktion bereits mehrere Preise. Dadurch, dass sie nachts beleuchtet ist, sind sogar nach Einbruch der Dunkelheit spektakuläre Aufnahmen aus unterschiedlichsten Perspektiven möglich.

Bild mit freundlicher Genehmigung von Stefan Asal - Datacreate Asal
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