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Geiserschmiede Bühlertal

Inhalt

Die Geiserschmiede ist ein Denkmal handwerklicher Tradition und Kultur in Bühlertal. Mindestens 300 Jahre stand an diesem Platz eine von der vorbeifließenden Bühlot angetriebene Mahlmühle.

1891 wird die Mühle zur Hammerschmiede umgebaut. Bis 1961 werden darin von den letzten Schmieden, den Brüdern Eugen und Josef Geiser sämtliche Werkzeuge für die regionale Land- und Forstwirtschaft produziert. Danach liegt die Werkstatt über 30 Jahre im Dornröschenschlaf. Spuren des Verfalls werden sichtbar.

Um die letzte Hammerschmiede in Bühlertal zu erhalten und wieder voll funktionsfähig zu machen, sanierte und restaurierte eine kleine Gruppe Bühlertäler Bürger in mehr als 7.500 Stunden ehrenamtlich den Gebäudekomplex und dessen technische Einrichtung.

Die Geschichte der Geiserschmiede ist nicht nur die Geschichte eines Hauses, es ist auch die Geschichte von hart arbeitenden Menschen, von Müllern und Schmiedemeistern, von ihren Frauen und Kindern.

Geiserschmiede Bühlertal

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