Wanderer überblickt vom Merkur Baden-Baden
Wanderer überblickt vom Merkur Baden-Baden

​​Baden-Baden und die nähere Umgebung: Was gibt es hier zu erleben?

Inhalt:

Im schönen Westen Baden-Württembergs befindet sich mit Baden-Baden die bevölkerungsärmste Stadt des Bundeslandes. Besucher gibt es allerdings umso mehr, denn hier im wunderbaren Schwarzwald gibt es einiges zu erleben. Bekannt ist die Stadt für zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter die legendäre Spielbank, die von außerhalb gern besucht wird.

Heute gehört Glücksspiel in ganz Deutschland zu den Traditionen – im Casino Vergleich zeigt sich, dass vor allem Onlineangebote einen Boom erleben. Der Besuch im Baden-Badener Haus lohnt sich aber trotzdem schon allein aufgrund der Kultur. Und es gibt noch mehr zu sehen, die Kurstadt ist voller aufregender Abenteuer.

Die Spielbank Baden-Baden – für Gambler ist sie einen Besuch wert

Das Casino in Baden-Baden gehört zu den bekanntesten und traditionsreichsten Häusern in ganz Deutschland. Seine Geschichte reicht über 200 Jahre zurück und hier lohnt sich schon ein Blick auf das Ambiente. Noblesse und Eleganz prägen das im Kurhaus angesiedelte Spielcasino, und auch wenn mittlerweile in Deutschland das beliebte Online Casino legal ist, nimmt die Besucherzahl nicht ab.

Zahlreiche berühmte Gäste trafen sich einst in diesem besonderen Ambiente, sodass die Kur- und Bäderstadt Baden-Baden über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt wurde. Im Jahr 2009 tagten namhafte Politiker wie Barack Obama und Angela Merkel in den heiligen Hallen. Spätestens seither ist das berühmte Casino auch jenseits des Großen Teichs bekannt.

Der Lichtentaler Park – ein Schmuckstück inmitten der Stadt

Es ist eines dieser Ausflugsziele, das den meisten Menschen erst auf den zweiten Blick auffällt. Die drei Kilometer lange Allee ist ein beliebter Ort zum Spazierengehen und führt mittendrin durch einen wunderbar gepflegten Park. Der Startpunkt ist das Theater in Baden-Baden, dort lohnt sich vor allem abends ein Besuch. Anschließend geht es weiter bis zum Frieder Burda Museeum und schließlich vorbei an der staatlichen Kunsthalle. Wer unterwegs Durst bekommt, findet im Brenners Hotel und Spa auf dem Weg eine Einkehrmöglichkeit. Hier wird Afternoon-Tea im Wintergarten angeboten, zu jeder Jahreszeit.

Eine Auszeit vom Alltag – die Thermalbäder in Baden-Baden als Highlight

Die Geschichte der Bäder in Baden-Baden zieht sich bis ins 19. Jahrhundert zurück. In den Tiefen des Erdreichs befinden sich zwölf thermale Quellen, deren Wasser mit seinen Mineralien direkt in die Thermalbäder gespeist wird. Besonderes Highlight für Gäste sind das Friedrichsbad und die Caracalla Therme. Hier werden im 38° Grad temperierten Thermalwasser Massagedüsen und vieles mehr angeboten. Nebenbei steht auch eine umfangreiche Saunalandschaft zur Verfügung.

Für kulturelle Momente – die Kunsthalle der Kurstadt

Eine der spannenden Sehenswürdigkeiten ist die Kunsthalle in Baden-Baden, die von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist. Seit 1909 werden hier vielfältige Werke aus unterschiedlichen Kunstepochen ausgestellt. Jeweils vier Ausstellungen wechseln sich hier untereinander ab, bei jedem Stadtbesuch in Baden-Baden gibt es ein neues Erlebnis.

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Museum Frieder Burda, was vor allem durch seinen Concept-Store sehr bekannt ist. Die beiden Unternehmungen lassen sich sehr gut miteinander verbinden, im Kunstmuseum werden häufig Sonderausstellungen angeboten. Schon das Ambiente des Frieder Burda Museums ist einer der Gründe, warum es sich nach dem Gang zur Kunsthalle lohnt, dort vorbeizuschauen.

Für Naturfans – ein Besuch auf dem Merkur

Bis zum Planeten Merkur reisen, ist auch aus Baden-Baden nicht möglich. Allerdings trägt der Hausberg der Stadt diesen beeindruckenden Namen und es lohnt sich, seine 668 Meter Höhe zu erklimmen. Eine Liegewiese wartet im Sommer auf sonnenhungrige Gäste. Die Gaststätte Merkurstüble lädt während des ganzen Jahres zu traditionsreicher Kost ein.

Für die besonders Mutigen gibt es die Möglichkeit, mit dem Gleitschirm abzuspringen. Alle anderen können die Merkur-Bergbahn nutzen, um ohne Adrenalin von der Spitze zurückzukommen. Die Aussicht ist wunderbar und wer gern wandert, findet auch einen gut ausgeschilderten Wanderweg bis zum Gipfel.

Bild mit freundlicher Genehmigung von Photo by Lili Kovac on Unsplash
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