Wanderzeichen Westweg

Schwarzwald-Westweg: von Pforzheim nach Basel

Es gibt viele Strecken in Deutschland, auf denen man definitiv tolle Erlebnisse haben kann. Doch eine ganz besondere Route ist mit Sicherheit der Westweg. Auch wenn diese Begehung einiges an Kondition erfordert, kann man jedoch wunderbar die Natur genießen und Spaß haben. Vor allem Übernachtungsmöglichkeit gibt es in der Gegend durch ihre Bekanntheit viele, sodass man sogar auf Zelten verzichten kann.

Trekking im Schwarzwald – ein paar hilfreiche Infos für den Wandersmann

Wenn man eine solche Wanderung noch nicht gemacht hat, sollte man sich auf einiges zuvor einrichten: man benötigt definitiv eine hochwertige Trekkingausrüstung, eine gute Kondition und viel Motiviation um so etwas effektiv anzugehen. Auch die Reisevorbereitungen machen viel Spaß und das Internet bietet ja mittlerweile tolle Möglichkeiten, sich einmal die Erfahrungen anderer durchzulesen – so startet man besser vorbereitet und steigert schließlich noch die Vorfreude. Speziell beim Westweg gibt es allerdings Besonderheiten, die das Wandern noch schmackhafter machen:

  • Beim Westweg gibt es die Ost- und die Westvariante, die man begehen kann. Die Strecken sind zwar vorgegeben, wer allerdings etwas abenteuerlicher ist, kann die beiden durchaus miteinander verbinden, indem er auf dem einen Weg zwei Tagesetappen geht und anschließend zur anderen Variante quert und auf dem Feldweg weiterläuft. Von hier aus kann anschließend mit der Bahn nach Freiburg – und zurück zum Ausgangspunkt gefahren werden.
  • Im Sommer ist es auch Nachts relativ warm und angenehm, sodass man sich nicht übermäßig mit schwerem Gepäck belasten muss. Ein Sommer- oder Hüttenschlafsack oder eine dünne Fleecedecke im Rucksack reichen absolut aus um die Nächte ohne zu frieren durchzustehen.
  • An der Strecke gibt auch Möglichkeiten in Schutzhütten zu übernachten. Die vorherige Buchung von Übernachtungen macht die Reise generell sehr viel entspannter und bringt noch einmal zusätzlichen Spaß. Leider gibt es momentan keine Möglichkeit auf der Sausenburg zu übernachten, dies war für damalige Wanderer etwas ganz Besonderes – aber eine Besichtigung ist sie auch heute noch Wert.

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